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Pyrenäenberghund oder Bergschäferhund?

Pyrenäen werden weltweit zu dem beliebtesten Schäferhunde gezählt. Ihr attraktives Aussehen, beeindruckende Größe und ruhige Ausstrahlung macht sie zu Favorit der Besucher auf den Ausstellungen. „Bunte Kuvasz“ werden sie auch genannt, doch dieser ist Frankreichs nationaler Hund, auf welchem sie nicht ohne Grund stolz sind. Die Rüden haben eine Höhe von 70-80 cm, die Hündinnen 65-75 cm. Ihr Gewicht ist zirka 50-70 kg. Sie sind zahm, geschickt, beweglich und haben ein ausgewogenes Temperament. Die hohe Wachsamkeit ist mit ihr geboren. Sie sind stolze und unabhängige Hunde, welche nur mit Geduld und absolute Konsistenz trainiert werden können. In der Familie sind sie ein sanfter und geduldiger Freund mit hoher Reizschwelle. In der Regel ist er friedlich mit anderen Hunden. Am Tag liegt er herum, aber hat immer ein Auge auf seinem Besitz. Nachts ist er eine furchtbare Wache, immer wachsam und absolut zuverlässig.

– Im Mittelalter war er weit verbreitet, damals wurde er als Wachhund eingesetzt. Ihm wurden Dörfer und Burgen vertraut. In der Romantik hat der Adel oft ihm mit Stolz gezeigt und bemühten sich immer einen weiteren zu bekommen. In 1675 Madame de Meintenon, beliebte von Ludwig XIV. Sonnenkönig, verliebte sich während ihre Reise in der Pyrenäen in den großen weisen Hund, der die Schafe bewachte. Sie kaufte einen und brachte es nach Paris.

Seit dem lebte der Pyrenäenberghund ein Doppelleben: er blieb weiterhin Wache der wandernden Herden, aber machte eine große Karriere in den Pariser Königshof. Er war ein richtiges Statussymbol als Ober mit weißem Fell. Königin Victoria besaß auch ein Pyrenäenberghund namens Cabas.

Ihr Fell ist schmutzabweisend, leicht zu pflegen. Die Farbe kann weiß, grau auf weiß, beige, manchmal wolffarbige Flecken auf dem Kopf, Ohren und Schwanzbasis. Einige Flecken auf dem Körper gelten nicht als Mangel. Der Kopf ist nicht zu stark in Bezug auf die Körpergröße. Der Nasenspiegel ist schwarz. Das Auge ist kleinlich und hat ein intelligenter Ausdruck. Die Zähne sind mächtig und schließen Scherenartig. Die Abwesenheit der doppelten Afterkrallen vom Hinterbeine führt zur Disqualifikation bei Ausstellungen. Er ist ziemlich bestehend und leicht erziehbar und ein ausgezeichneter Wachhund. Die Franzosen bevorzugen ihm in Villen und Schlösser als Wachhund wegen seines Muts, Unbestechbarkeit und wegen Blick fangendes Aussehen. Vergessen wir nicht dass, ein Schäferhund neben sein Selbstvertrauen, Bescheidenheit und Autonomie eine schüchterne Seele hat und liebt zu schmeicheln. Er verlangt Aufmerksamkeit. Das Patou gelangte unter die Völkerwanderung von Asien nach Europa. Sein Mut ist legendär. Er schützte lang die Herden gegen Wölfe und Bären. Auf seinen Hals hatte er ein stacheliges Halsband, damit der empfindliche Körperteil vom Feinde geschützt ist. Als Schäferhund wurde er nicht für das Treiben der Herde sondern für ihren Schutz benutzt. 4-5 Pyrenäenberghunde hielten Wolfsrudeln, Bären und Räuber von ihrem Willen.

Der Pyrenäenberghund, welcher den oben genannten äußere und innere Merkmale gleichzeitig besitzt, repräsentiert Qualität, weshalb so ein Hund auch ein höheres Preis kostet.

 

Breed 1 (JPG)
Rodentáli Mici,Mimi,Stella,Merly-Donna
Breed 2 (JPG)
Maci és Loli
Breed 1 (JPG)
Rodentáli Soma(Croatia)
Breed 3 (JPG)
Rodentáli Vasqez(Croatia)
Breed 5 (JPG)
Rodentáli Coby és Laura
Breed 6 (JPG)
Rodentáli Azúr
Breed 6 (JPG)
Rodentáli Suba